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Rolf
Beitrag # 307 vom 24.12.2011 | 14:29

http://www.psychotiker.de


Hallo,

ich wünsche frohe Weihnachten und einen schönen
Jahreswechsel. Für das Jahr 2012 euch allen viel
Glück und Gesundheit. Vor allen Dingen immer jemanden
mit dem ihr reden könnt und der euch versteht.

Viele Grüße
Rolf wink
Gundi
Beitrag # 306 vom 17.12.2011 | 09:43


Hallo Rolf,

Du hast hier eine ganz tolle Homepage auf die Beine gestellt mit sehr vielen, wie ich finde, wertvollen Informationen. Da ich sie eben verlinkt habe, kam mir der Gedanke, das ich dir doch mal einen Gruß in deinem Gästebuch hinterlassen sollte um Dir das mitzuteilen. Als mein Schwager nach einer beidseitigen Lungenembolie manisch-depressiv wurde, suchte ich, wie ich helfen kann, und konnte mir durch Deine Mühe viele Tipps holen besser auf die Situation einzugehen. Dafür danke ich dir sehr!

Ich selbst habe Epilepsie und ebenfalls dazu gelernt, wie wichtig es ist, immer offen mit meinem Arzt über alles zu sprechen. Danke!

Wünsche dir alles alles Gute!
Gundi smile
Kay
Beitrag # 305 vom 30.11.2011 | 15:28

kayuwevonhassel@hotmail.de


Klasse Seite hast Du da erstellt. smile smile smile
Susi
Beitrag # 304 vom 30.11.2011 | 13:01


Hallo,

das Einzige was dir helfen kann ist Sport, am Besten Laufen gehen und Meditationen um den Geist zu beruhigen. Die meisten die Psychosen mitgemacht haben suchen sich einen Heilerberuf aus.

Kommentar:

Nicht unbedingt Sport, dann wohl lieber Physiotherapie. Und die meisten, die eine starke Psychose hatten, haben EM-Rente oder ALG II. Mit dem Wort "Heilerberuf" kann ich fast nichts anfangen. Sorry.
Mev
Beitrag # 303 vom 23.10.2011 | 03:14


Ich wollte schon um 23:00 Uhr im Bett sein, weil ich sehr müde war. Wie oft vor dem schlafen gehen, surfe ich um "angemessen" müde zu sein, noch ein wenig im Netz herum, und fand auf dem Weg deine Seite.
Zuerst las ich die Seite "Psychose" und mich berührte es, wie sehr du die Verbindungen legst zum "normalen" Erleben. Das Infragestellen einer Krankheit, wenn man es mit den Lebensaspekten und Situationen des Individuums betrachtet. Du hast mir mit vielem aus dem Herzen gesprochen.

Die heutige Gesellschaft ist so ausgerichtet, alles Normabweichende sofort krank zu sprechen, und merkt gar nicht, wie sehr vor allem das krank macht.

Als ich aber deinen Werdegang las, erinnerte ich mich an einen Freund, den ich hatte, als ich 1990 ein Jahr lang in der Psychiatrie war. Wir waren gemeinsam auf einer Station. Er litt auch an einer Schizophrenie, wir saßen oft zusammen und ich durfte ihn in seine Erlebniswelten begleiten, die mich meist verzauberten.
Eines Abends hatte er einen sehr heftigen Schub, er suchte bei mir Verbindung, dachte, ich sei auserwählt für die Vereinigung. Das tat er leider unbekleidet, so, dass er gar nicht erst zu mir durchdrang.

Ich hatte keine Angst vor ihm, wie auch, er war mein Freund. Aber die Ärzte haben ihn nicht zu mir durchgelassen. Sie haben ihn ins Bett gezerrt, dort fixiert und mit Spritzen ruhig gestellt. Er hat so sehr geschrien … Noch heute klingt es mir in den Ohren, noch heute bin ich ohnmächtig, wenn ich daran denke. Und ich weiß noch … Sie haben ihn behandelt, wie ein Tier.

Auch ich musste in meinem Zimmer bleiben, mir wurde aber nichts angetan. Nur Tabletten bekam ich. Tags darauf sah ich meinen Freund wieder. Aber er war nicht mehr "er". Das war nur ein Körper mit leeren Augen. Apathisch ohne Regung. Ich konnte ihn nicht erreichen. Tags darauf kam er in eine andere Klinik. Ich hab ihn niemals wieder gesehen.

Als ich deine Geschichte las, erinnerte ich mich, und ich hatte das Bedürfnis, Dir zu schreiben und dir zu sagen, ich weiß, wie es ist, wenn man so derart bezwungen wird, wie du es 1990 erlebtest. Wenn Ärzte den Daumen nach unten oder nach oben drehen und entscheiden, wie und wo du dein Leben zu verbringen hast. Ich kenne auch die Gedanken, die Ängste, die man haben muss, und die Frage, ob sie einen je wieder raus lassen. Man wird mit einer Macht konfrontiert, die alle Grenzen übersteigt.

Deine Seite macht mir Mut. Wenn ich lese und sehe, dass du heute anderen hilfst, und dass du dein Leben weitgehend vernünftig leben kannst … wenn Dir das gelungen ist … dann ist es ihm – meinem Freund – bestimmt auch gelungen.

Danke, dass ich dich ein Stück weit lesend begleiten durfte. Ich wünsche dir für die Zukunft alles, alles erdenklich Gute.

Mev
Goga
Beitrag # 302 vom 09.10.2011 | 18:00

katara@live.de


Hallo,

ich habe einen Neffen der eine Psychose mit 14 Jahren bekommen hat. Ich finde, dass die Menschen die eine Psychose bekommen schlecht behandelt werden von der medizinischen Seite, in meinen Augen sogar misshandelt. Medikamente werden großzügig gegeben, dass man ruhig ist. Keine führenden Gespräche, keine Mühe herauszufinden warum oder wieso Psychose.

Meine Wut gegen Wissenschaftler und Medizin ist groß. Ich wünsche mir dass die Krankheit mehr erforscht wird und die besseren Institute gebaut werden, dass viel mehr Menschen sich für das Thema Psychose interessieren und sich damit beschäftigen, in der Öffentlichkeit über die Krankheit mehr diskutiert und geredet wird, dass Stiftungen gemacht werden.

In den Psychiatrischen Einrichtungen sind Menschen eingesperrt die Krank sind aber nichts verbrochen haben, nur Krank sind. Die Räumlichkeiten sind nicht mal einem Tier würdig, geschweige denn einem Menschen. Mein Neffe ist volljährig und ist auf der Station wo Erwachsene sind, unerträglich die Räumlichkeiten. Tagesablauf Medikamentenvergabe und der Patient sitzt den ganzen Tag vor sich hin, oder mal in den Hof eine Runde, mehr ist nicht da. Mit einer Krankheit wie Psychose muss doch mehr getan oder gemacht werden. Programme, Förderungen, Arbeit usw. Ich hoffe das es öffentliche Hilfe gibt.
König Feurio
Beitrag # 301 vom 08.09.2011 | 18:44

helxe@web.de


"Wenn der Mensch zu Gott spricht, nennt man das Gebet. Wenn Gott antwortet, nennt man das Psychose."

Ein Schamane - ein richtiger, aus Sibirien - hat mir mal erzählt, dass eine Psychose wie eine Ausbildung zum Schamanen ist - nur ohne Lehrer. Rückblickend würde ich das beinahe unterschreiben. Alles Gute für Dich, Rolf und Danke für Deine informative Seite.
Ich war hier
Beitrag # 300 vom 17.08.2011 | 10:28


Ich bin Angehöriger eines Schizophrenen und bin sehr angetan von diesem Bericht, er hat mir einiges klargemacht, was ich bedenken soll und muss im Umgang mit unserem Erkrankten. Danke und ganz viel Kraft für die kommenden Jahre.
Bodo
Beitrag # 299 vom 11.08.2011 | 19:25

http://www.pahaschi.de


Hallo Rolf,

Danke für deinen Eintrag! Na ... ob das was für dich ist, diese Hagiotherapie??? Der Grundgedanke ist ja ganz interessant, eben mal ein anderer Ansatz der Heilung. Aber für einen akut Psychotischen ist dieser ganze Religionskram bestimmt nicht hilfreich oh Später vielleicht ...

Grüße vom Bodo
Schmucki
Beitrag # 298 vom 03.08.2011 | 07:37

g-schmucki@bluewin.ch


Hallo,

versucht es einmal mit: www.hagio.ch
Mir hat es sehr geholfen.

Viele Grüße
Schmucki smile
Besucher
Beitrag # 297 vom 08.07.2011 | 20:11


"Fernsehen ist fabelhaft. Man bekommt nicht nur
Kopfschmerzen davon, sondern erfährt auch gleich
in der Werbung welche Tabletten dagegen helfen."

Bette Davis
Renate
Beitrag # 296 vom 02.05.2011 | 21:43

renate.strueby@bluewin.ch


Hallo Leute,

auch ich finde diese Seite sehr spannend und es interessant, wie ganz natürlich dieser Erfahrungsbericht zu lesen ist. Ich hatte nie Kontakt mit anderen Psychoseerfahrenen und war auch nur kurz einmal in der Klinik. Ich finde der Medikamentenzwang ist sehr hoch und weiß auch nicht, ob er immer gerechtfertigt ist. Obwohl ich mir zwar unsicher bin und seit einigen Wochen im Internet Psychiatrieseiten studiere.

Ich glaube, dass man es wirklich schaffen kann mit viel Selbstkontrolle, einem guten Umfeld, Gesprächen über Ängste und Freuden. Und im schlimmsten Fall mit kurzen Überbrückungen durch Medis, wenn es denn sein muss.

Auch wenn ich vielleicht alleine bin mit dieser Meinung. Das Leben und die Psyche sind auch wertvoll, man darf sie nicht einfach mit Chemie verseuchen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Und die große Sensibilität ist nicht nur Verletzbarkeit sondern auch intuitives Wissen. Natürlich ist es klar, dass manchmal durchaus Medis erforderlich sind, aber ich glaube weiß Gott nicht immer. Und wenn auch, dann soll jeder selber die Erfahrung machen dürfen, dass es vielleicht auch nicht ohne geht.

Auch finde ich die Zuteilung in die geschlossene Abteilung nach deinem Ausreißer eine ziemliche Frechheit. Aus dem Bericht geht nicht hervor, dass Du selber oder andere hättest gefährdet damals. Ob es richtig oder falsch war, ist wohl im nach hinein gar nicht mehr wichtig. Auch wenn ich jetzt endlos weiter schreiben könnte über meine Unsicherheiten und Wüte, ich bin froh darüber, solche Internetseiten zu finden und Erfahrung zusammen mit Fachwissen lesen zu dürfen.

Vielen Dank für den großen Aufwand, den Du damit sicherlich gehabt hast.
Yola
Beitrag # 295 vom 17.04.2011 | 01:23

jazzyyola@yahoo.de


Danke für deinen Bericht.

Ich bin Tänzerin und arbeite gerade an einem kurzen Solo mit dem Thema Schizophrenie. Habe mich gefragt wie und was man erlebt. Denn wie kann ich etwas darstellen, was ich selbst nicht kenne? Hat mich inspiriert!

Danke
Yola
Better days
Beitrag # 294 vom 10.04.2011 | 01:48


Super geschrieben, echt. Hat mich gleich wieder etwas zuversichtlicher gemacht ... obwohl ich mir noch nicht ganz im Klarem bin, ob ich wirklich eine Psychose habe oder doch eher eine Neurose. Aber du hast es echt auf den Punkt gebracht. Toll.
Peter
Beitrag # 293 vom 08.04.2011 | 14:38

padelmann@gmx.dehttp://depression-psychose.blogspot.com


Hallo Rolf,

ich habe selber einen Blog über Psychose und Depression geschrieben

www.depression-psychose.blogspot.com

und bin durch Zufall jetzt auf deine Seite gestoßen. Ich finde sie sehr anspruchsvoll und interessant.

Gruss Peter
Malwina
Beitrag # 292 vom 05.04.2011 | 21:57


Hallo Rolf,

ich surfe gerade auf deiner Homepage. Du sagst wichtige und berührende Dinge gerade zum Thema Psychose.

Liebe Grüße
Malwina smile
Sanjo
Beitrag # 291 vom 20.03.2011 | 03:22

Pitwins1000@aol.com


Hallo Rolf,

war noch mal kurz hier zu schauen.

"Gedanken" - Bilder und Text, sind sehr tiefsinnig, berühren, machen Mut - hat etwas sehr Anspruchsvolles - gefällt mir sehr gut. wink

Weiter so und liebe Grüße
Sanjo wink
Besucher
Beitrag # 290 vom 08.03.2011 | 14:01


Lieber Rolf,

danke für die wunderbare Homepage. Ich bin selber vom Fach und jetzt durch einen Angehörigen von Psychose betroffen und zutiefst erschüttert über all das was man erlebt im geschlossenen Bereich und über die Medikation. Ich finde das was Du über Psychose hier schreibst einen wunderbaren Text, dem ich nur zustimmen kann.

Ich wünsche allen die das hier lesen alles Gute. Sowohl den Betroffenen, aber auch sehr den Angehörigen, die immens viel Kraft benötigen.
Rolf
Beitrag # 289 vom 07.03.2011 | 22:55

http://www.psychotiker.de


Hallo liebe Besucher,

ich bin gerade umgezogen mit meiner Homepage. Die alte Adresse bei "home.arcor.de/rs1403" bleibt
weiterhin erhalten. Allerdings werde ich in den nächsten Tagen Umleitungen einrichten.

Meine neue Domain ist: www.psychotiker.de

Viele Grüße
Rolf smile
Nachtigall
Beitrag # 288 vom 18.02.2011 | 04:22


Hallo!

Vielen Dank für diese tolle Webseite. Sie hilft wirklich sehr und man merkt, dass sich der Autor intensiv mit dem Thema beschäftigt hat.

Ich nehme zur Zeit auch Psychopharmaka und versuche auch, auf der Arbeit nicht "abzustürzen". Gar nicht so einfach, wenn die Kollegen ahnen, dass man mit einer Psychose kämpft. Ich fühle oft, dass ich wie ein "Alien" betrachtet werde. Dabei will ich mich nur integrieren. Alles nicht so leicht. Gut, dass nächste Woche Urlaub ist. Ich freue mich schon auf den nächsten Arztbesuch.

Gott beschütze Sie!

Nachtigall
Patrick
Beitrag # 287 vom 03.02.2011 | 20:23


Hallo Rolf,

erst einmal ein Lob für deine Homepage. Da ich nächste Woche für 6 Wochen ebenfalls nach Langensteinbach gehe und dort eine Arbeitstherapie mache, würde ich gerne wissen, ob dein subjektiver Eindruck des Klinikums wirklich so schlimm war.

Grüße aus dem badischen Offenburg
Patrick

Kommentar:

Hallo Patrick,

eine stationäre Belastungserprobung hätte ich in Karlsbad-Langensteinbach nicht machen wollen. Die psychiatrische Station ist schon etwas alt und nicht so modern. Falls du aus einer entfernten Stadt kommst, dann wäre das Wohnheim wesentlich besser. Ehrlich gesagt: Ich war ganz froh, als die sechs Wochen vorbei waren. Das "Klima" war teilweise nicht so toll. Kann natürlich sein, dass es jetzt anders ist. Es sind ja seit Januar 2004 mittlerweile 7 Jahre vergangen.

Viele Grüße
Rolf wink
Heinz
Beitrag # 286 vom 28.01.2011 | 11:30

heinz.schmid@live.at


Hallo Rolf,

ich hab dir schon einmal geschrieben. Da konntest du mir leider nicht weiterhelfen. Ich nehme Seroquel 300 mg 1-1-1, habe aber immer stärkere Depressionen, welche schon zur Psychose führen. Ich sehe ein Art "Ameisen" auf dem Klobrett und ich grenze mich immer mehr von der Außenwelt ab. Wie du treffend erklärst, dass man eben auch die Abgrenzung zu sich selbst verlieren kann, trifft bei mir immer häufiger auf. Meine Ärztin weiß, selbst nicht mehr weiter und hat mir jetzt statt Seroquel, Haldol 10 mg 1-1-1 verordnet + Akineton retard 4 mg. Könnte dies der Weg zurück ins Leben sein?

Du schreibst ja, dass Haldol schreckliche Nebenwirkungen haben kann. Ich habe Angst die Kontrolle über mich zu verlieren und zwar ohne Haldol bzgl. meiner Psychose und mit Haldol, dass ich nicht mehr mich kontrolliere sondern die Tabletten mich. Ich bin ratlos und zutiefst verzweifelt. Meine Freundin, die ich sicher bald verliere - wenn es so weitergeht - und meine Eltern sind dafür, dass ich in die Klinik gehe, aber wie du ja weißt ist die Klinik Psychiatrie das gleiche wie zu Hause, nur dass ich die Tabletten und das Essen vom Personal bekomme. Auch meine Stimmungsaufheller scheinen momentan nicht zu funktionieren. Ich bin an einen Punkt, wo ich wirklich sagen muss, ich weiß nicht mehr weiter. Was kann man noch machen? Leider, aber es ist so, setze ich meine ganze Hoffnung auf Haldol. Schlechter kann es nicht mehr werden.

Viele Grüße aus Wien
Heinz
Rolf
Beitrag # 285 vom 23.12.2010 | 20:38


Hallo,

ich wünsche euch allen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011. Viel Glück und Gesundheit. Danke für die netten und interessanten Gästebucheinträge in diesem Jahr.

Viele Grüße
Rolf smile
Eva
Beitrag # 284 vom 22.12.2010 | 14:16

eva.schum@gmx.de


Hallo, meine beste Freundin leidet im Moment an einer Psychose. Sie ist im Moment im LVR Langenfeld untergebracht. Dieses Krankenhaus ist leider eine ziemliche Katastrophe. Wo bekomme ich heraus welches Krankenhaus gut behandelt? Auf den üblichen Internetseiten habe ich schon geguckt. Da kommen aber die meisten psychiatrischen Krankenhäuser in NRW sehr schlecht weg. Bitte um Hilfe oder an wen kann ich mich wenden?

LG Eva
Heinz
Beitrag # 283 vom 27.11.2010 | 08:57

heinz.schmid@live.at


Hallo Rolf,

ich habe über deinen Kommentar nachgedacht und bin zur selben Meinung gekommen. Die Verhandlung ist gut gelaufen. Danke, ich schätze deine Ehrlichkeit und Offenheit sehr.

Grüße aus Wien
Heinz
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